https://www.greenpeace.de/termine/markus-mauthe-vorfuhrung-den-randern-des-horizonts-open-air-sommerkino/24082020-koln

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Maulwürfe contra .-.. WÜHLMÄUSE ??? yo. hallo Rosengarten – Dresden – Priessnitz und Kibbuz Dresden – xalom . DANKE NABU .. loves . nie Dresden

 

 

 

BUNDESWEHR UND MAUER

KATASTROPHENZÜGE DER DR

DIE KRANKENTRANSPORTZÜGE DER BUNDESWEHR
Kalter Krieg jenseits der Mauer… (Laz-Fahrzeuge der DB)
Die DB hatte übrigens auch mit den K-Zügen der DR vergleichbare Zuggarnituren in ihrem Bestand. Nur wenige Fahrzeuge wurden für ihre spezielle Aufgabe umgebaut vorgehalten – insbesondere die auf den bekannten „Silberlingen“ basierenden Bettenwagen waren als normale Reisezugwagen im regulären Reisezugeinsatz als Sitzwagen und konnten bei Bedarf kurzfristig zu Bettenwagen umgerüstet werden.
Krankentransportzug der Bundeswehr in Gumpenweiler – mein Dank gilt Frank Stephani aus Hannover, der mir die Veröffentlichung der Fotos hier auf dieser Seite ermöglichte.
 
Das Konzept „Krankentransportkompanie (Schiene)“ wurde bei der Bundeswehr in den 60-er Jahren entwickelt. „Betrieben“ wurden die bei der DB als „Krankentransportzug“ bezeichneten Einheiten von kadrierten Bundeswehreinheit – genannt Krankentransportkompanie (Schiene), von denen es mehr als 20 gab… Kadrierte Einheit bedeutet, dass es sich um einen Einheit handelte, die im Übungs- bzw. im Mobilmachungsfall erst aus einberufenen Reservisten zu bilden war. Nur der Hauptfeldwebel („Spieß“) der Einheit war ein aktiver Soldat. Er kümmerte sich mit einigen Zivilbeschäftigten um Pflege und Werterhalt der Ausrüstung, die eingelagert war. Die Wagen – die waren gar nicht da, waren unterwegs – bei der DB oder der DBAG … in silber, türkis oder verkehrsrot.
In diesem Punkt unterschied sich das Konzept der alten Bundesrepublik doch ganz wesentlich von dem der DDR:
Während die DDR aufwändig umgebaute Züge unter möglichst hohem Geheimhaltungsgrad ständig vorhielt im E-Fall durch „umbauvorbereitete Reisezugwagen“ (zu Bettenwagen) verstärkt hätte, basierte das Konzept der BRD darauf, erst im Bedarfsfall alle benötigten Laz-Fahrzeuge aus speziell vorbereitete Reisezugwagen in kurzer Zeit umzubauen. So hatten das auch das deutsche Kaiserreich (vor dem 1.WK) und das 1000-jährige Reich (das dann allerding nur 12 Jahre bestand) mit ihren Laz-Zügen gehalten.
 
Vorgesehen war, dass im Mobilmachungsfall der jeweiligen Krankentransportkompanie (Schiene) die DB die für die Einheit vorgesehenen Reisezugwagen aus dem Betriebspark der DB abgezogen hätte und nach Ausbau der Sitze bei der DB der Krankentransportkompanie (Schiene) zur Ausrüstung mit dem eingelagerten Material übergeben hätte. Und dann wären auch 2 Diesel-Tfz der BR218 fest zu dem betreffenden Krankentransportzug abgeordnet worden.
 
Folgende Fahrzeuge gehörten zum Bestand einer solchen Krankentransportkompanie (Schiene):
– 2 Diesellok der BR218 – anders als bei den K-Zügen der DR waren die Dieselloks nicht nur für die traktion, sondern auch für die Stromversorgung des Zuges über die Zugsammelschiene für Heizung und den sonstigen Strombedarf zuständig.
– 1 Küchenwagen. Er bekam eine Feldküche TFK250 „implementiert“ und diente der Verpflegung der Verletzten / Verwundeten und des Personals. Welcher Bauart der Küchenwagen war, konnte noch nicht in Erfahrung gebracht werden.
– 1 Gepäckwagen.
– 1 Liegemagen Bcm als Unterkunftswagen des Personals.
– 1 Schnellzugwagen der Bauart Am als Gefechtsstand der Kompanie – vergleichbar also mit dem Kommandantenwagen aus dem Funktionswagenbestand des Bww Seddin bei der DR.
3 Liegewagen Bcm. Sie dienten dem Transport von entweder 120 liegenden oder 180 sitzenden Verletzten / Verwundeten.
5 Nahverkehrswagen (Bn / „Silberlinge“), die zu Bettenwagen umgerüstet dem Transport von je 32 liegenden Verletzten / Verwundeten dienten
1 Nahverkehrswagen (Bn), der zu einem Behandlungswagen (vergleichbar mit einem OP-Wagen eines DR-K-Zuges) umgerüstet wurde. Ein abgeschlossenes Abteil diente als Intensivabteil oder konnte als Isolierstation benutzt werden.
 
Umgerüsteter DB-Nahverkehrswagen der Bauart Bn
 
Die Personalstärke einen Krankentransportkompanie (Schiene) lag bei rund 60 Offizieren und Mannschaften.
Die Transportkapazität eines Krankentransportzuges lag mit 296 liegenden oder 180 sitzenden und 176 liegenden Verletzten / Verwundeten ganz erheblich über der Kapazität eines K-Zuges der DR (maximal 62 Liegende, davon 8 in Intensivabteilen bei 2 Bmh-Bettenwagen bzw. 60 Liegenden und 16 Sitzenden bei 2 C4i-Altbau-Bettenwagen)
 
Fotos zum Thema „Krankentransportkompanie (Schiene)“ finden sich HIER auf der Homepage „Panzerbaer.de“ von Tobias Weber.

2 der Krankentransportkompanien (Schiene) hatten je einen Behandlungswagen und einen Küchenwagen im Bestand, die dauerhaft umgebaut waren. Eine der Garnituren war lange Zeit in Gumpenweiler hinterstellt…
Die Fahrzeuge gelangten in den Bestand der Osnabrücker Dampflokfreunde… Ein Behandlungswagen befindet sich im TMK in Kassel .

 
Behandlungswagen aus dem Krankentransportzug der Bundeswehr in Gumpersweiler.
Bleibt also zusammenfassend zu sagen, dass die Züge bei der Bundeswehr gegenüber den K-Zug-Stammeinheiten der DR eine wesentlich höhere Transportkapazität hatten.
Die Bundeswehr verzichtete auch auf den für einen K-Zug „lebenswichtigen“ Maschinenwagen – sie ordnete 2 Diesel-Tfz mit elektrischer Zugheizeinrichtung der BR218 jedem Krankentransportzug zu. Die Tfz’s deckten mit ihren Heizaggregaten über die Zugsammelschiene den Strombedarf des gesamten Zuges…
  Auf deren HP finden sich auch einige Informationen zu den Wagen.
   
  HIER finden sich neben den hier gezeigten Fotos einige Fotos mehr von Frank Stephani aus der Gumpenweiler Zeit…
   

xalom nik . danke .

 

33.000 x rotgrüne — nein zur Prostitution im Freistaat Sachsen — #fahrradgate —

In Sachsen gibt es 33.000 Prostituierte.

Illegal.

Illegale illegale deutsche STUDENTINNEN – auch und besonders an der Dresdener TU – – – arbeiten auf TG – TASCHENGELDBASIS .

 

Krawalle in Stuttgart und Frankfurt am main — legalized . . . ja PKK –

 

Freiheit für deine — STECKDOSE – oder — SLOT SLOT NEMCY  – net – SACHSONY MOMENS SLOT ????

 

sorry .-.. 2000 geklaute Fahrräder in Sachsen von Polizisten verhökert – an Kollegen !!!!

 

NAMEN LIEBER SÄCHSISCHER LANDTAG – die Namen der Kollegenhehler und .-..

 

und kolleginnenskinder — !!!

 

ansonsten —

 

wolltest eine ERKLÄRUNG —

 

wegen meiner SELBSTMORDVERSUCHE – Überdosis TABLETTENKOMA !!!

 

3 tage st. marien – klotzsche .-.

 

wenn das schiff in not im Mittelmeer und deutsche Ratpräsidentschaft EU nix tuen – dann sterbe ich mit .-..

 

Begriffen jetzt .-.. !!!!!

 

ich war mal segeln auf der ELBE und später viel – bis Herbst 1985 und niochmal 1993 — auf und um HIDDEN SEE unterwegs .-. auch nach Dänemark geschaut ..-..

 

hey Wirrkopf .-.. genug simuliert .-.es ist bald Mauertag !!!!

 

im Nachbargrundstück die Silluette eines Wachturmes im DUNKLEN — es ist bald 13.08.2020  —

 

dont forgive – don’t forget — red and brown fascist are — legal processes — !!!!

 

tschüss . war schön .

 

nils .

 

ja nicknamed girl – LOUISE — !!!!!!

 

let me go .

 

 

wherever you life .

 

Wildcat Scheune Dresden — and no with wildcat university Dresden – Russian Churchareal —

 

spassibo — 200 Official  Hebrews at Dresden .-..

 

spassibo decin — no walk out falls  .

 

nik drazdany .

GEORGIA – ON MY MIND – LESSON III

Georgien

Political tensions and sustained protests over electoral reforms marked 2019 in Georgia. Police used excessive force to disperse a largely nonviolent protest in June, detaining and injuring scores, while authorities failed to pursue meaningful accountability for police abuse. Afterwards, the chairman of the parliament resigned and the Georgian Dream majority initially conceded to holding the 2020 parliamentary vote by a fully proportional election system, but later voted down the initiative, sparking further protests. Other areas of concern include lax labor regulations resulting in labor practices that undermine workers’ safety, threats to media pluralism, unjustifiably harsh drug laws, and discrimination against lesbian, gay, bisexual, and transgender (LGBT) people.

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Georgien II

LGBTI-RECHTE IN GEFAHR

Die Diskriminierung und Verfolgung sexueller Minderheiten in Afrika nimmt seit Jahren dramatisch zu

Die Diskriminierung und Verfolgung sexueller Minderheiten in Afrika nimmt seit Jahren dramatisch zu

Am 14. März hat die Regierungskoalition in Georgien den Entwurf einer Verfassungsänderung vorgelegt, um die Ehe ausschließlich als Verbindung zwischen Mann und Frau zu definieren. Damit würden LGBTI-Personen diskriminiert, da sie nicht in derselben Weise wie heterosexuelle Paare ihr Recht auf Familienleben sowie alle anderen sozialen Rechte, die mit der Eheschließung einhergehen, wahrnehmen könnten.

AUTONOME REPUBLIK GEORGIEN.. Nicht mehr RUSSLAND ????

 

 

Republik Georgien

Georgien liegt in Südwestasien. Das Land grenzt im Westen ans Schwarze Meer, im Norden an die Russische Föderation, im Osten und Südosten an Aserbaidschan, im Süden an Armenien. Im Südwesten grenzt Georgien an die Türkei und hat einen Küstenanteil am Schwarzen Meer. Zu Georgien gehören im Nordwesten die Autonome Republik Achasien, im Südwesten die Autonome Republik Adscharien sowie im Norden das Autonome Gebiet Südossetien. Das Land ist etwa so groß wie Irland. Die Hauptstadt ist Tiflis. Der Name des Landes leitet sich wahrscheinlich aus dem griechischen Wort „georgos“, Ackerbauer, ab.

Wichtige Daten zum Land

Fläche: 69 700 km²
Einwohner: 5,1 Mio.
Bevölkerungsdichte: 73 Einw./km²
Bevölkerungswachstum: -0,9 %/Jahr
Lebenserwartung: 73 Jahre
Landeshauptstadt: Tiflis
Staatsform: Republik
Sprachen: Georgisch, Russisch, Sprachen der Minderheiten
Religionen: mehrheitlich georgisch-orthodoxe, armenisch- apostolische Kirche, Muslime, Minderheit von Juden
Klima: feucht-subtropisches bis kühlgemäßigtes Klima
Bodennutzung: Ackerland 10 %, Wald 32 %, Weideland 16 %
Wirtschaftssektoren (Anteil der Beschäftigten): Landwirtschaft 20 %, Industrie 25 %, Dienstleistungen 54 %
Exportgüter: Metallschrott, Wein, Nüsse, Dünger, Eisenmetalle, Magnesiumerze, Rohöl
Bruttoinlandsprodukt: 3 988 Mio. US-$ (2003)
Bruttosozialprodukt: 770 US-$/Einw. (2003)

 

Naturraum

Oberflächengestalt

Georgien ist das landschaftlich abwechslungsreichste der transkaukasischen Länder und war daher stets ein beliebtes Touristenziel. Auf seiner Landesfläche sind Hochgebirge ebenso zu finden wie weite Ebenen, Flusstäler und Küstenbereiche. Die Hälfte Georgiens ist Gebirgsland und höher als 1000 m. Der vergletscherte Hauptgebirgskamm des Großen Kaukasus und seine Südabdachung durchziehen Georgien an der Grenze zu Russland. Der höchste Berg ist der Schara mit 5068 m.
Der westliche Rücken des Kleinen Kaukasus nimmt den Süden des Landes ein. Seine Gipfel reichen bis zu 3000 m in die Höhe. Zwischen den Gebirgen liegt die transkaukasische Senkungszone, die im Westen bis zum Suramigebirge reicht, das den Großen und den Kleinen Kaukasus verbindet. Die Kolchis ist eine weite Niederung. Sie liegt zwischen dem Großen und dem Kleinen Kaukasus westlich des Suramigebirges und öffnet sich im Westen zum Schwarzen Meer.

Gewässer

In der Senkungszone fließt der Kura, der längste Fluss Georgiens. Er entspringt in der Türkei, durchfließt Georgien auf einer Länge von 350 km und mündet nach 1364 km in Aserbaidschan in das Kaspische Meer.

Klima

Zwischen dem Westen und dem Osten des Landes bestehen deutliche Klimaunterschiede.
Die küstennahen Regionen am Schwarzen Meer haben feuchtes, subtropisches Klima. Die mittlere Januartemperatur beträgt etwa 4 °C, im Juli steigen die Werte auf etwa 30 °C. Die jährliche Niederschlagsmenge liegt zwischen 300 und 800 mm.
Nach Osten hin wird das Klima zunehmend kontinentaler und somit trockener. In Tiflis fallen rund 500 mm Niederschlag pro Jahr (Bild 2). Das Januarmittel liegt um den Gefrierpunkt, die Julitemperatur erreicht etwa 24 °C. Im Winter kann die Temperatur auf unter –20 °C fallen, im Sommer auf über 40 °C steigen. An den Westhängen des Großen und des Kleinen Kaukasus fallen die meisten Niederschläge. Sie erreichen Werte von bis zu 3000 mm pro Jahr.

Vegetation

Rund 25 % der Fläche Georgiens ist von Wäldern bedeckt. Oberhalb von 1900 m dominieren Nadelhölzer und Birken. Die Baumgrenze liegt im Großen Kaukasus bei etwa 2800 m. Jenseits der Baumgrenze wachsen alpine Matten. In weiten Teilen der Becken- und Senkungszone des Landes sowie dem Gebirgsland im Süden ist Steppe die natürliche Vegetationsform. Sie ist heute weitgehend in Kulturland umgewandelt.

Bevölkerungszusammensetzung

Die Georgier bezeichnen sich selbst als Kartweli. Sie haben einen Anteil von 70 % an der Bevölkerung. Sie gehören zum größten Teil der griechisch-orthodoxen Kirche an, die seit 1990 eine herausgehobene Stellung im Staat hat. Minderheiten sind die Armenier mit 8 % der Bevölkerung sowie Aserbaidschaner und Russen mit jeweils etwa 6 % sowie Osseten mit rund 3 %. Die Konflikte mit einigen nach Autonomie strebenden ethnischen oder religiösen Minderheiten haben seit der Unabhängigkeit 1991 wiederholt zu innenpolitischen Spannungen geführt.

Klimadiagramm von Tiflis

Klimadiagramm von Tiflis

Bevölkerungsverteilung

Der Süden und Osten der Kolchis und der Küstenstreifen am Schwarzen Meer sind am dichtesten besiedelt. Fast 59 % der Bevölkerung lebt in Städten. Allein im Ballungsraum Tiflis lebt mehr als ein Viertel der Gesamtbevölkerung.

Lebensstandard

Seit dem Ende der Sowjetunion ist der Lebensstandard der Georgier gesunken. Georgien war zuvor eine der wohlhabendsten Republiken der UdSSR. Das Pro-Kopf-Einkommen ist dem eines Entwicklungslandes vergleichbar. Das Bildungssystem ist dagegen mit 20 Hochschulen gut entwickelt.

Wirtschaft

Der 1990 ausgebrochene Bürgerkrieg hat das Land wirtschaftlich ruiniert. Dringend notwendige Reformen wurden verzögert. Vom Niedergang war vor allem die Industrie betroffen. Als Folge wurde die Landwirtschaft zum wichtigsten Wirtschaftssektor. Georgiens Landfläche ist zu 42 % landwirtschaftlich nutzbar. Die wichtigsten Anbaugebiete mit fruchtbaren Böden sind die Kolchis und die transkaukasische Senkungszone. Es werden Wein, Zitrusfrüchte, Obst, Tee, Gemüse, Tabak, Mais, Weizen, Baumwolle und Sonnenblumen angebaut. Seinen Bedarf an Grundnahrungsmitteln kann Georgien nicht decken, Getreide und Kartoffeln müssen importiert werden.
Der Anbau von Tee ist für Georgien volkswirtschaftlich bedeutend. Das Land deckte vor 1991 über 90 % des sowjetischen Bedarfs. Auch nach der Unabhängigkeit ist Tee eines der wichtigsten Exportgüter Georgiens. Maulbeerbäume dienen der Zucht von Seidenraupen. Georgische Weine und Weinbrände sind von hervorragender Qualität.
In den ebenen Landesteilen wird Rinderzucht, Schafhaltung in den gebirgigen Landesteilen betrieben.

Die wichtigsten Industriezweige Georgiens sind heute Nahrungs- und Genussmittelindustrie sowie Textilindustrie.
Die wichtigsten Bodenschätze sind Steinkohle, Mangan- und Kupfererze sowie in geringen Mengen Erdöl und Erdgas. Die Manganvorkommen gehören zu den größten der Welt.
Die wichtigsten Handelspartner sind Russland, die Türkei, Aserbaidschan und Armenien. Georgien hat mehrere große Häfen und in Tiflis einen internationalen Flughafen.
Auf dem Tourismus als Devisenbringer ruhen die Hoffnungen Georgiens für die Zukunft. Kur- und Wintersportorte und die Schwarzmeerküste sind attraktive Reiseziele. Nach den Bürgerkriegen muss dieser Sektor jedoch erneut durch Werbung belebt werden.

Aus der Geschichte

6. Jh.: Griechische Kolonisten gründen an der Küste des Schwarzen Meeres Siedlungen, Kolchis und Iberien.

395 n. Chr.: Georgien wird Teil des Oströmischen Reiches. Das Christentum wird Staatsreligion.

654 n. Chr.: Georgien wird Teil des Kalifenreiches.

im 10. Jh.: Goldenes Zeitalter Georgiens. Georgische Königreiche

1221–1243: Kämpfe gegen die Mongolen. Georgien unterliegt der Goldenen Horde.

bis 1810: Bildung von Kleinreichen, Teilungen und Annexionen

1810: Georgien wird Teil des Russischen Zarenreiches.

1921: Die Rote Armee besetzt Georgien und vereint es mit Aserbaidschan und Armenien zur Transkaukasischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik.

1936: Georgien wird eigenständige Sowjetrepublik.

9. April 1991: Georgien erklärt seine Unabhängigkeit von der UdSSR. Bürgerkriege. Die inneren Auseinandersetzungen flammen immer wieder auf.

1993: Georgien tritt der GUS bei.

ENTENKÜKEN _ KÜKEN …-. ???

 

 

Polizisten retten Entenküken in Karlsruhe

 

xalom – hier im park vor der Tür – Dresden – Friedrichstadt — 17.06.2020 – ich denke 4 — Entenkinder — 1 junge drei Mädchen – ja ?? oder mehr ???

 

leider nicht Weindorf – hohenbusch – – noch nicht oder Dresden Stadtzentrum zwingerteich .

 

nils Dresden an der Elbe grüßt Eindresdener Geburtstagskind — Khalil alles alles gute von einem freund — Nils .

Polizisten retten Entenküken in Karlsruhe

 

danke .-.. Miss jetzt pause machen – k. o. – – –